Nein, du musst nicht unter jeden ChatGPT-Text „mit KI erstellt" schreiben.
Seit 2. August 2026 gelten zwar neue Transparenz- und Kennzeichnungspflichten aus dem EU AI Act. Die KI-Kennzeichnungspflicht 2026 betrifft aber nur bestimmte KI-Anwendungen und Inhalte.
Für Selbstständige sind vor allem drei Situationen relevant:
- Du setzt einen KI-Chatbot ein.
- Du veröffentlichst täuschend echte KI-Bilder, Stimmen oder Videos.
- Du veröffentlichst KI-generierte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse, ohne ausreichende menschliche Kontrolle.
Dein normaler Newsletter, eine mit ChatGPT überarbeitete Produktbeschreibung oder eine offensichtlich künstliche Illustration braucht dagegen nicht automatisch einen KI-Hinweis. Auch das österreichische Unternehmensserviceportal weist darauf hin, dass nicht sämtliche mit KI erstellten Marketing- und Social-Media-Inhalte automatisch gekennzeichnet werden müssen.
Schauen wir uns deshalb an, wann du kennzeichnen musst und wann nicht.
Was ist die KI-Kennzeichnungspflicht 2026 überhaupt?
Die Grundlage ist die Verordnung (EU) 2024/1689, besser bekannt als EU AI Act oder KI-Verordnung.
Sie gilt unmittelbar in Österreich. Die einzelnen Bestimmungen treten allerdings nicht alle gleichzeitig in Kraft.
Für Selbstständige sind derzeit vor allem zwei Zeitpunkte interessant:
- Seit 2. Februar 2025 gelten unter anderem bestimmte Verbote von KI-Praktiken sowie Vorgaben zur KI-Kompetenz.
- Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50. Genau daraus ergeben sich die Kennzeichnungspflichten für bestimmte KI-Anwendungen und Inhalte.
Die entscheidende Botschaft lautet dabei: Der AI Act führt keine allgemeine Kennzeichnungspflicht für alles ein, was irgendwie mit künstlicher Intelligenz erstellt wurde.
Entscheidend ist, was du mit der KI machst und welche Art von Inhalt du veröffentlichst.
Anbieter oder Betreiber: Welche Rolle hast du?
Der AI Act unterscheidet verschiedene Rollen.
Ein Anbieter entwickelt ein KI-System oder lässt es entwickeln und bringt es unter seinem eigenen Namen oder seiner Marke auf den Markt.
Ein Betreiber verwendet ein KI-System im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit.
Wenn du beispielsweise ChatGPT in deinem Unternehmen einsetzt, einen KI-Chatbot verwendest oder selbst mit einem Bildgenerator arbeitest, können für dich je nach konkreter Nutzung Betreiberpflichten relevant werden.
Wichtig ist aber: Nicht jeder, der irgendwo einen KI-generierten Inhalt verwendet, wird dadurch automatisch zum Betreiber des Systems, das diesen Inhalt ursprünglich erzeugt hat.
Die RTR weist beispielsweise darauf hin, dass jemand, der lediglich bereits erzeugte KI-Inhalte von einer Stock-Plattform verwendet, nicht allein dadurch Betreiber des zugrunde liegenden KI-Systems wird.
Für die Praxis ist deshalb weniger die juristische Bezeichnung entscheidend als die Frage: Was machst du konkret mit der KI?
1. KI-Chatbots: Kunden müssen wissen, dass sie mit KI sprechen
Setzt du einen KI-Chatbot auf deiner Website oder im Kundenservice ein, sollte für den Nutzer klar erkennbar sein, dass er mit einer KI kommuniziert.
Artikel 50 sieht für KI-Systeme, die direkt mit natürlichen Personen interagieren, entsprechende Transparenz vor. Eine Ausnahme besteht, wenn für eine durchschnittlich informierte und aufmerksame Person ohnehin offensichtlich ist, dass sie mit einer KI interagiert.
Für deine Website bedeutet das: Ein kurzer Hinweis wie „Du chattest mit einem KI-Assistenten." ist wesentlich sauberer, als einen Chatbot beispielsweise „Lisa aus unserem Kundenservice" zu nennen und den Eindruck zu erwecken, dahinter sitze tatsächlich eine Mitarbeiterin.
Die technische Pflicht, das KI-System entsprechend auszugestalten, richtet sich grundsätzlich an den Anbieter des Systems.
Als Unternehmer, der den Chatbot einsetzt, solltest du trotzdem prüfen, ob dieser Hinweis tatsächlich vorhanden und für deine Kunden sichtbar ist.
2. KI-Bilder: Nicht jedes künstliche Bild braucht einen Hinweis
Hier besteht wahrscheinlich eines der größten Missverständnisse.
Du erstellst für Instagram eine offensichtlich künstliche Illustration mit einem KI-Bildgenerator? Das bedeutet nicht automatisch, dass du daneben „KI-generiert" schreiben musst.
Relevant wird die Kennzeichnung insbesondere bei sogenannten Deepfakes.
Der AI Act versteht darunter KI-generierte oder manipulierte Bild-, Audio- oder Videoinhalte, die bestehenden Personen, Gegenständen, Orten, Einrichtungen oder Ereignissen ähneln und einer Person fälschlicherweise als echt oder wahrheitsgemäß erscheinen würden.
Beispiele aus dem Alltag
- Du erzeugst ein realistisches Foto von dir auf einer Bühne, auf der du tatsächlich nie gesprochen hast.
- Du zeigst ein täuschend echtes Kundenfoto mit Personen, die in Wahrheit nie deine Kunden waren.
- Du erzeugst ein realistisches Bild eines Hotels, Büros oder Geschäfts, obwohl dieser Ort so gar nicht existiert.
- Du verwendest eine künstlich erzeugte Stimme, die wie eine reale Person klingt.
- Oder du veröffentlichst ein KI-generiertes Video, das den Eindruck vermittelt, eine reale Person hätte etwas gesagt oder getan.
In solchen Fällen kann eine Kennzeichnung als künstlich erzeugter oder manipulierter Inhalt erforderlich sein.
Bei offensichtlich künstlichen Illustrationen, abstrakten Grafiken oder anderen Inhalten ohne Deepfake-Charakter besteht dagegen nicht allein deshalb eine Kennzeichnungspflicht, weil KI bei der Erstellung verwendet wurde.
Für künstlerische, kreative, satirische oder fiktionale Inhalte sieht der AI Act zudem besondere Erleichterungen für die Offenlegung vor.
3. Muss ich ChatGPT-Texte kennzeichnen?
Für viele Selbstständige ist das wahrscheinlich die wichtigste Frage.
Du lässt ChatGPT einen Newsletter vorformulieren. Du überarbeitest damit deine Website. Du erstellst Produktbeschreibungen. Du lässt dir Ideen für Instagram-Posts geben. Oder du schreibst einen Blogartikel gemeinsam mit KI.
Musst du jetzt überall dazuschreiben, dass ChatGPT beteiligt war? Grundsätzlich nein.
Die besondere Offenlegungspflicht des Art. 50 betrifft KI-generierte oder manipulierte Texte, die veröffentlicht werden, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren.
Das bedeutet nicht, dass jeder Verkaufstext, jedes Angebot oder jeder Newsletter automatisch darunterfällt.
Noch wichtiger ist eine weitere Ausnahme: Wurde der KI-generierte Inhalt menschlich überprüft oder redaktionell kontrolliert und trägt eine natürliche oder juristische Person die redaktionelle Verantwortung für die Veröffentlichung, entfällt diese Offenlegungspflicht.
Was bedeutet das praktisch?
Wenn du ChatGPT einen ersten Entwurf schreiben lässt, diesen anschließend selbst liest, fachlich überprüfst, korrigierst und unter deinem Namen veröffentlichst, ist das etwas anderes, als einen automatisch erzeugten Text ungeprüft ins Internet zu stellen.
Gerade bei fachlichen Blogartikeln würde ich deshalb eine klare Regel einführen: KI darf unterstützen. Veröffentlicht wird erst nach menschlicher Prüfung.
Dabei geht es nicht nur darum, Rechtschreibfehler auszubessern. Prüfe auch:
- Sind die Fakten richtig?
- Sind die Quellen aktuell?
- Stimmt die fachliche Aussage?
- Würde ich diesen Text genauso unter meinem eigenen Namen veröffentlichen?
Wenn du diese Fragen mit Ja beantworten kannst, verwendest du KI als Werkzeug und übernimmst selbst die redaktionelle Verantwortung.
4. Maschinenlesbare Kennzeichnung: Darum kümmern sich die KI-Anbieter
Artikel 50 enthält noch eine weitere Pflicht, die häufig mit der Kennzeichnung durch den Nutzer verwechselt wird.
Anbieter von KI-Systemen, die synthetische Audio-, Bild-, Video- oder Textinhalte erzeugen, müssen dafür sorgen, dass die Ausgaben in einem maschinenlesbaren Format als künstlich erzeugt oder manipuliert erkennbar sind.
Das kann beispielsweise über technische Metadaten oder andere maschinenlesbare Verfahren erfolgen.
Diese technische Pflicht richtet sich grundsätzlich an die Anbieter der KI-Systeme und nicht an dich als normalen Nutzer.
Für bestimmte Systeme, die bereits vor dem 2. August 2026 in Verkehr gebracht wurden, wurden durch die Änderungen 2026 Übergangsregelungen geschaffen.
Du musst also nicht anfangen, selbst irgendwelche Metadaten in deine ChatGPT-Texte einzubauen.
Was musst du als Selbstständiger nicht automatisch kennzeichnen?
Für die Praxis lässt sich damit einiges an Panik aus dem Thema nehmen.
Nicht automatisch kennzeichnungspflichtig sind beispielsweise:
- mit KI unterstützte Website-Texte und Produktbeschreibungen
- Angebote und Verkaufstexte
- typische Marketing-Newsletter
- Social-Media-Captions
- offensichtlich künstliche Illustrationen ohne Deepfake-Charakter
- interne E-Mail-Entwürfe
- Zusammenfassungen und Recherchehilfen
- interne Nutzung von KI für betriebliche Abläufe
Entscheidend bleibt immer die konkrete Anwendung.
Und noch etwas ist wichtig: Nur weil nach dem AI Act keine Kennzeichnung notwendig ist, bedeutet das nicht, dass automatisch alles erlaubt ist.
Irreführende Werbung kann weiterhin nach dem Wettbewerbsrecht problematisch sein. Urheber- und Persönlichkeitsrechte bleiben relevant. Und sobald du personenbezogene Daten in KI-Systeme eingibst, musst du auch den Datenschutz berücksichtigen.
Der AI Act ersetzt diese Vorschriften nicht.
KI-Kompetenz: Ein zweites Thema, das Unternehmen beachten sollten
Neben den Kennzeichnungspflichten gibt es noch ein anderes Thema, das für Unternehmen relevant ist: KI-Kompetenz.
Die entsprechenden Vorgaben gelten bereits seit 2. Februar 2025.
Durch die Änderungen 2026 wurde die Formulierung angepasst. Anbieter und Betreiber sollen Maßnahmen treffen, um die Entwicklung ausreichender KI-Kompetenz bei Mitarbeitern und anderen Personen zu unterstützen, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen arbeiten. Ein bestimmtes individuelles Kompetenzniveau muss dabei nicht garantiert werden.
Was bedeutet das für einen kleinen Betrieb?
Du brauchst nicht automatisch ein teures „AI Officer"-Zertifikat. Viel sinnvoller ist eine einfache interne Regelung.
Wenn Mitarbeiter mit ChatGPT oder anderen KI-Systemen arbeiten, sollten sie beispielsweise wissen:
- welche KI-Tools verwendet werden dürfen
- welche Unternehmens- oder Kundendaten nicht eingegeben werden dürfen
- dass KI-Ergebnisse Fehler enthalten können
- welche Inhalte vor Veröffentlichung überprüft werden müssen
- wann eine Kennzeichnung erforderlich sein kann
Eine kurze interne KI-Richtlinie und eine dokumentierte Einschulung können gerade für kleinere Unternehmen ein sinnvoller und pragmatischer Ansatz sein.
Welche Strafen drohen bei Verstößen?
Der AI Act sieht für bestimmte Verstöße erhebliche Geldbußen vor.
Verstöße gegen die Transparenzpflichten des Art. 50 können grundsätzlich unter die Sanktionsbestimmungen des AI Act fallen. Dabei sieht die Verordnung Geldbußen von bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vor. Für Unternehmen und insbesondere KMU gelten dabei die näheren Regeln und Begrenzungen des Art. 99.
Das bedeutet aber nicht, dass ein Einzelunternehmer wegen eines vergessenen Hinweises unter einem Instagram-Bild automatisch Millionen bezahlen muss.
Bei der Sanktionierung spielen unter anderem Art, Schwere und Dauer des Verstoßes sowie weitere Umstände eine Rolle.
Für Selbstständige ist deshalb eine andere Frage viel wichtiger: Kann ein Kunde durch meinen KI-Einsatz getäuscht werden?
Wenn ein angebliches Kundenfoto gar keinen echten Kunden zeigt oder ein Chatbot absichtlich wie ein echter Mitarbeiter auftritt, hast du nicht nur ein mögliches rechtliches Thema. Du riskierst auch Vertrauen.
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Du musst aus dem AI Act kein 40-seitiges Compliance-Projekt machen. Für viele kleine Unternehmen reicht zunächst ein strukturierter Blick auf die eigenen Anwendungen.
1. Liste deine KI-Tools auf
Welche Systeme verwendest du? ChatGPT, Bildgeneratoren, Transkription, Übersetzung, Chatbots, Voicebots oder andere Tools? Schreib kurz dazu, wofür du sie verwendest und ob die Ergebnisse intern bleiben oder veröffentlicht werden.
2. Prüfe direkte Kundeninteraktion
Verwendest du einen KI-Chatbot oder Voicebot? Dann prüfe, ob für den Nutzer klar erkennbar ist, dass er mit einer KI kommuniziert.
3. Prüfe Bilder, Audio und Videos
Könnte ein durchschnittlicher Betrachter glauben, dass eine dargestellte Person, ein Gegenstand, Ort, eine Einrichtung oder ein Ereignis tatsächlich real ist? Dann solltest du prüfen, ob es sich um einen kennzeichnungspflichtigen Deepfake handelt.
4. Führe bei KI-Texten eine echte redaktionelle Kontrolle durch
Nicht einfach: ChatGPT → Kopieren → Einfügen → Veröffentlichen. Lies den Inhalt selbst, prüfe Fakten und Quellen und übernimm bewusst die Verantwortung für das, was unter deinem Namen erscheint.
5. Lege einfache interne KI-Regeln fest
Welche Tools dürfen verwendet werden? Welche Daten dürfen dort eingegeben werden? Welche Inhalte müssen kontrolliert werden? Wann braucht es einen KI-Hinweis? Wer ist dafür verantwortlich?
Eine einfache schriftliche Regelung schafft bereits wesentlich mehr Sicherheit als die Aussage: „Wir verwenden halt manchmal ChatGPT."
Häufige Fragen
Muss ich ChatGPT-Texte auf meiner Website kennzeichnen?
Grundsätzlich besteht keine allgemeine Kennzeichnungspflicht für jeden mit ChatGPT erstellten Text. Besondere Regeln gelten für KI-generierte oder manipulierte Texte, die veröffentlicht werden, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren. Auch hier gibt es eine Ausnahme bei ausreichender menschlicher Überprüfung bzw. redaktioneller Kontrolle und klarer redaktioneller Verantwortung.
Muss ich erwähnen, dass mein Newsletter mit ChatGPT geschrieben wurde?
Ein typischer Marketing-Newsletter muss nicht allein deshalb gekennzeichnet werden, weil ChatGPT beim Schreiben verwendet wurde.
Muss ich KI-Bilder auf Instagram kennzeichnen?
Nicht jedes KI-Bild. Relevant wird die Kennzeichnung insbesondere bei Deepfakes, also täuschend echt wirkenden KI-Inhalten, die bestehende Personen, Gegenstände, Orte, Einrichtungen oder Ereignisse darstellen bzw. diesen ähneln und fälschlicherweise als echt wahrgenommen werden könnten. Eine offensichtlich künstliche Illustration ist etwas anderes als ein täuschend echtes angebliches Kundenfoto.
Muss mein KI-Chatbot einen Hinweis haben?
Grundsätzlich muss für Nutzer erkennbar sein, dass sie mit einem KI-System interagieren, sofern dies nicht ohnehin offensichtlich ist. Die technische Transparenzpflicht richtet sich dabei grundsätzlich an den Anbieter des Systems. Als Unternehmen, das den Chatbot einsetzt, solltest du trotzdem kontrollieren, ob die Information tatsächlich sichtbar ist.
Gilt der AI Act auch für Einzelunternehmer?
Die Unternehmensgröße allein nimmt dich nicht aus dem Anwendungsbereich. Entscheidend ist, welche Rolle du hast und wie du KI beruflich einsetzt. Für rein persönliche, nicht berufliche Tätigkeiten sieht der AI Act dagegen eine Ausnahme vor.
Muss ich eine KI-Schulung machen?
Der AI Act schreibt nicht pauschal vor, dass jedes EPU ein bestimmtes kostenpflichtiges KI-Zertifikat absolvieren muss. Wenn Mitarbeiter oder andere Personen in deinem Auftrag KI-Systeme verwenden, solltest du aber Maßnahmen setzen, damit sie die verwendeten Systeme, deren Möglichkeiten und Risiken ausreichend verstehen.
Fazit: Nicht jeder ChatGPT-Text braucht einen KI-Hinweis
Die KI-Kennzeichnungspflicht 2026 ist für Selbstständige deutlich weniger dramatisch, als manche Schlagzeilen vermuten lassen.
Du musst nicht plötzlich jeden Newsletter, jede Instagram-Caption oder jeden Website-Text mit „erstellt mit KI" kennzeichnen.
Genauer hinschauen solltest du vor allem bei KI-Chatbots, täuschend echten KI-Bildern, Stimmen und Videos sowie bestimmten KI-generierten Texten zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse.
Und unabhängig von der Kennzeichnung gilt eine einfache Regel: Lass KI für dich arbeiten, aber gib die Verantwortung nicht an die KI ab.
Prüfe Inhalte, bevor du sie veröffentlichst. Verwende keine sensiblen Daten unüberlegt. Und wenn KI für Kunden nicht als KI erkennbar ist oder künstliche Inhalte täuschend echt wirken, schau genauer hin.
Mein Tipp: Nimm dir eine Stunde und geh die KI-Tools durch, die du in deinem Business tatsächlich verwendest. Schreib auf, wofür du sie nutzt, welche Daten hineindürfen und was vor einer Veröffentlichung kontrolliert werden muss. Damit hast du nicht nur den AI Act besser im Griff. Du verwendest KI auch professioneller.